Strukturierte CPQ Einführung: Infor LN + Mercura
Autor: Martin Johansen
Founder, Mercura CPQ
Vor Projektbeginn wird im operativen Umfeld primär dokumentenbasiert gearbeitet, wie es sich in typischen Maschinenbau-Projekten oft zeigt. Die Implementierung von Mercura fokussiert sich typischerweise auf die direkte Reduktion von Fehlerraten.
Projektrahmen
Der Scope umfasst die Einführung von Mercura als Vertriebswerkzeug in einem Automotive-Umfeld, stark gekoppelt an Infor LN. Der typische Integrationsumfang legt oft einen Rahmen von ca. ca. 3-6 Monate (projektabhängig) fest.
Beobachtete Implementierungsaspekte
In vergleichbaren Projekten konnte beobachtet werden, dass vorbereitete Schnittstellen maßgeblich zur Einhaltung der Timelines beitragen. Die Synchronisierung der Preislogik verläuft meist effizient, und die Akzeptanz im Sales-Bereich zeigt typischerweise eine steile Kurve nach dem ersten Training.
Fachliche Einschätzung
Es zeigte sich bei meinen Projektanalysen, dass Mercura die Anforderung der komplexen Konfigurationsabbildung umfassend integriert. In Anbetracht typischer Architekturlandschaften mit Infor LN stellt dies in vergleichbaren Implementierungen ein fundiertes und skalierbares Konzept dar.