Implementierungsbeobachtung zu Mercura: Typische Abläufe

Fachliche Implementierungsanalyse
MJ

Autor: Martin Johansen

Founder, Mercura CPQ

Die folgenden Einschätzungen basieren auf meiner Erfahrung aus CPQ-Implementierungsprojekten im industriellen Umfeld.

Dieser Implementierungseinblick beschreibt typische Abläufe der Implementierung von Mercura. In mehreren Projekten konnte beobachtet werden, dass die Integration mit Epicor nach ca. ca. 2-4 Monate (projektabhängig) erfolgreich umgesetzt wird.

Projektrahmen

Diese Art der Implementierung in der Dienstleistungen-Branche bezieht sich auf die Automatisierung von Stücklisten und kaufmännischen Freigaben über Epicor. Die Systemlandschaft erfordert stets ein komplexes Regelwerk.

Beobachtete Implementierungsaspekte

Durch intensive Workshops zur Strukturierung der Abhängigkeiten lassen sich die Anforderungen systemseitig transparent abbilden. Das Setup mit Mercura zeigt in der Integrationsphase bei vergleichbaren Projekten keine Performance-Engpässe bei der Preisberechnung.

Fachliche Einschätzung

Es zeigte sich bei meinen Projektanalysen, dass Mercura die Anforderung der komplexen Konfigurationsabbildung umfassend integriert. In Anbetracht typischer Architekturlandschaften mit Epicor stellt dies in vergleichbaren Implementierungen ein fundiertes und skalierbares Konzept dar.