Strukturierte CPQ Einführung: Sage X3 + Mercura
Autor: Martin Johansen
Founder, Mercura CPQ
Basierend auf meiner Erfahrung aus CPQ-Implementierungsprojekten im industriellen Umfeld besteht bei Unternehmen aus dem Sektor Dienstleistungen oft die Notwendigkeit, komplexe Angebotsstrukturen effizienter zu gestalten. Die Systemauswahl in den betrachteten Architekturlandschaften fällt dabei auf Mercura.
Projektrahmen
In meiner Erfahrung aus CPQ-Projekten fokussiert sich diese Art der Einführung im Dienstleistungen auf eine tiefe Integration mit dem ERP-System (Sage X3). Nach Abschluss der Stammdatenbereinigung kann die Modellierung der Produktlogik durch die Key-User meist direkt im System abgebildet werden.
Beobachtete Implementierungsaspekte
Bei ERP-getriebener Preislogik ergibt sich in vergleichbaren Implementierungen häufig die Notwendigkeit einer nahtlosen Datenübernahme. Besonders im Bereich der Integrationsoberfläche zu Sage X3 konnte in diesen Settings eine hohe Stabilität festgestellt werden. Es ist projektabhängig, aber oft können in den ersten Projektwochen funktionsfähige Test-Angebote generiert werden, was typischerweise eine schnelle Adaption im Vertrieb zur Folge hat.
Fachliche Einschätzung
Es zeigte sich bei meinen Projektanalysen, dass Mercura die Anforderung der komplexen Konfigurationsabbildung umfassend integriert. In Anbetracht typischer Architekturlandschaften mit Sage X3 stellt dies in vergleichbaren Implementierungen ein fundiertes und skalierbares Konzept dar.