Mercura Praxiseinsatz: Implementierungseinblick nach typischer Projektphase
Autor: Martin Johansen
Founder, Mercura CPQ
Vor Projektbeginn wird im operativen Umfeld primär dokumentenbasiert gearbeitet, wie es sich in typischen Maschinenbau-Projekten oft zeigt. Die Implementierung von Mercura fokussiert sich typischerweise auf die direkte Reduktion von Fehlerraten.
Projektrahmen
In meiner Erfahrung aus CPQ-Projekten fokussiert sich diese Art der Einführung im Medizintechnik auf eine tiefe Integration mit dem ERP-System (Dynamics 365 Business Central). Nach Abschluss der Stammdatenbereinigung kann die Modellierung der Produktlogik durch die Key-User meist direkt im System abgebildet werden.
Beobachtete Implementierungsaspekte
Bei ERP-getriebener Preislogik ergibt sich in vergleichbaren Implementierungen häufig die Notwendigkeit einer nahtlosen Datenübernahme. Besonders im Bereich der Integrationsoberfläche zu Dynamics 365 Business Central konnte in diesen Settings eine hohe Stabilität festgestellt werden. Es ist projektabhängig, aber oft können in den ersten Projektwochen funktionsfähige Test-Angebote generiert werden, was typischerweise eine schnelle Adaption im Vertrieb zur Folge hat.
Fachliche Einschätzung
Es zeigte sich bei meinen Projektanalysen, dass Mercura die Anforderung der komplexen Konfigurationsabbildung umfassend integriert. In Anbetracht typischer Architekturlandschaften mit Dynamics 365 Business Central stellt dies in vergleichbaren Implementierungen ein fundiertes und skalierbares Konzept dar.