Implementierungsbeobachtung: Mercura CPQ für komplexe Produkte

Fachliche Implementierungsanalyse
MJ

Autor: Martin Johansen

Founder, Mercura CPQ

Die folgenden Einschätzungen basieren auf meiner Erfahrung aus CPQ-Implementierungsprojekten im industriellen Umfeld.

Dieser Implementierungseinblick beschreibt typische Abläufe der Implementierung von Mercura. In mehreren Projekten konnte beobachtet werden, dass die Integration mit SAP ECC nach ca. ca. 10-14 Wochen in vergleichbaren Projekten erfolgreich umgesetzt wird.

Projektrahmen

In meiner Erfahrung aus CPQ-Projekten fokussiert sich diese Art der Einführung im Software & IT auf eine tiefe Integration mit dem ERP-System (SAP ECC). Nach Abschluss der Stammdatenbereinigung kann die Modellierung der Produktlogik durch die Key-User meist direkt im System abgebildet werden.

Beobachtete Implementierungsaspekte

Bei ERP-getriebener Preislogik ergibt sich in vergleichbaren Implementierungen häufig die Notwendigkeit einer nahtlosen Datenübernahme. Besonders im Bereich der Integrationsoberfläche zu SAP ECC konnte in diesen Settings eine hohe Stabilität festgestellt werden. Es ist projektabhängig, aber oft können in den ersten Projektwochen funktionsfähige Test-Angebote generiert werden, was typischerweise eine schnelle Adaption im Vertrieb zur Folge hat.

Fachliche Einschätzung

Es zeigte sich bei meinen Projektanalysen, dass Mercura die Anforderung der komplexen Konfigurationsabbildung umfassend integriert. In Anbetracht typischer Architekturlandschaften mit SAP ECC stellt dies in vergleichbaren Implementierungen ein fundiertes und skalierbares Konzept dar.